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Ihre Fam. Fink

Gentili ospiti, l'Hotel Fink è in fase di ristrutturazione. Grazie per la Vostra pazienza.
La Vostra famiglia Fink.



Hotel Fink***
Dorf 15
I-39059 Oberbozen / Ritten / Südtirol
Tel. +39 0471 345340
Fax +39 0471 345074
info@hotelfink.com

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Landeshauptstadt Bozen

Kleiner Führer

Der Waltherplatz ist Bozens Treffpunkt. Er hat seinen Namen vom größten deutschen Dichter des Mittelalters "Walther von der Vogelweide". Hier lässt es sich gemütlich einen Cappuccino genießen. Nicht unweit vom Waltherplatz befindet sich der Bozner Dom. Er wurde im Jahre 1340-1500 im gotischen Stil erbaut. Mit den Giotto-Fresken ist der Dominikaner-Kreuzgang in unmittelbarer Nähe eine Besichtigung wert. Der Obstmarkt und die Lauben sind das Herzstück dieser lebensfrohen Stadt. Direkt am Obstmarkt gegenüber dem Neptunbrunnen befindet sich ein Haus im neogotischen Stil aus dem 18. Jh. Hier nächtigten auf einer Italienreise Herder, Goethe und Kaiser Josef II. Stuckdekorierte Bürgerhäuser aus dem Rokoko und Neubarock säumen den Markt. Die mittelalterliche Handelsstadt hat an der Schnittstelle zwischen Nord und Süd eine bewegte Geschichte erlebt. Heute ist Bozen eine moderne Stadt und dynamischer Mittelpunkt des Landes. Sie ist Treffpunkt beider Kulturen. 70 Prozent der Bozner erklären der italienischen Sprachgruppe anzugehören, und machen Bozen damit zur “italienischsten” aller Südtiroler Städte. Seit einigen Jahren ist sie Universitätsstadt. Viel Kulturelles wird geboten: Kinos, Theater, Konzerte, Ausstellungen und andere Veranstaltungen bringen Bewegung in die ehemalige Handelsstadt. Zahlreiche Lokale, Restaurants, Pubs und Önotheken beleben die Innenstadt. Schöne Fachgeschäfte und Mode-Boutiquen verführen zum Einkaufen. Italienisches Design ist in den Schaufenstern bestimmend. Die südliche Leichtigkeit setzt ganz eindeutig überall ihre Akzente.


Das Ötzi-Museum

Ötzi - der Mann aus dem Eis

Vor über 5.000 Jahren stieg ein Mann in die eisigen Höhen des Schnalstaler Gletschers und kam dort um. Im Jahre 1991 wurde er zufällig gefunden, mitsamt seiner Kleidung und Ausrüstung, mumifiziert, gefroren – eine archäologische Sensation und eine einzigartige Momentanaufnahme eines kupferzeitlichen Menschen. Nach mehrjährigen Untersuchungen hochspezialisierter Forschungsteams sind die Mumie und Ihre Beifunde seit März 1998 im Südtiroler Archäologiemuseum der Öffentlichkeit zugänglich.

Erstmals in der Geschichte der Medizin sowie der Archäologie können anatomische Studien an einer eindeutig in das 4. Jahrtausend v.Chr. datierten Feuchtmumie durchgeführt werden. Der Körper ist bis auf eine Beschädigung im linken Hüftbereich praktisch unversehrt. Mit Hilfe moderner Verfahren konnten anatomische Besonderheiten sowie krankhafte Veränderungen diagnostiziert werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden im Museum in Form von Multimedia-Stationen, Videos und Schautafeln präsentiert.

 

Archäologiemuseum Bozen >>